Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Agenda21-Schulen
Ziel: Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung im schulischen Bereich in Anbindung an das UN-Dekadeprojekt bis zum Jahre 2014 .
„Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist die Grundlage für die nächste Generation, sich den Herausforderungen der Zukunft auf dem Gebiet der Ökologie, der Ökonomie und dem sozialen Gemeinwesen zu stellen, weil Menschen, die darin geschult sind, alle 3 Aspekte eines Problems zu durchleuchten und abzuwägen, zu zukunftsfähigen intelligenten Lösungen kommen.“ (http://www.agenda21schulen.dortmund.de)
Motto: Globale Zusammenhänge erkennen – lokal handeln
Ziel: Ausweitung der Anzahl teilnehmender Schulen in den folgenden Kampagnen
Vergleichswerte: Anzahl teilnehmender Schulen in zwei NRW-Städten
Zahl der „Schulen der Zukunft“, die an der Landeskampagne „Agenda 21 in der Schule“ teilnehmen
www.agenda21schulen.nrw.de
www.agenda21schulen.dortmund.de
petra.giebel@nua.nrw.de (nur in den internen Teil)
Bezug zu den Projektphasen der Landeskampagne
„Agenda 21 in der Schule“: 2003-2005, 2006-2008
1998: Beschluss für Lokale Agenda 21
1999: Einrichtung des Agenda-Büros
1999: Projektbeginn des Dortmunder Schulnetzwerkes
2003: Start der Landeskampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit". Schwerpunkt der Kampagne ist der Aufbau eines landesweiten Netzwerkes unter Nutzung bestehender örtlicher Netzwerke von Schulen und außerschulischen Partnern.
Zeitraum / Projektphase |
Dortmund | Vergleichswert |
2000 Pilotphase | 5 |
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2003 - 2005 | 30 (26 ausgezeichnet) |
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2006-2008 | 32 | Essen 5, Köln 6 |
Dortmund verzeichnet in NRW (im Frühjahr 2008 wurden in NRW 229 Schulen zertifiziert ) die größte Anzahl teilnehmender Schulen, da der schulische Bereich einen Schwerpunkt im Dortmunder Agenda-Prozess darstellt.
2005: Auszeichnung des Dortmunder Schulnetzwerkes als vorbildliches Projekt durch den Nachhaltigkeitsrat sowie als UN-Dekadeprojekt
Anne Sünnen, Attac Dortmund, Juni 2009
